Thomas von Kummant und Véronique Sina

Dr. Véronique Sina, geboren 1979 in Dortmund, ist Film- und Medienwissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt in Gender Media Studies und Comicforschung. Seit Oktober 2022 leitet sie am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt das von der DFG geförderte Forschungsprojekt „Queering Jewishness – Jewish Queerness. Diskursive Inszenierungen von Geschlecht und ‚jüdischer Differenz‘ in (audio-)visuellen Medien“. Sie studierte Anglistik/Amerikanistik und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie 2015 mit einer Arbeit zu „Comic – Film – Gender. Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm“ promovierte. Aus einer sowohl medienästhetischen wie intersektionalen Perspektive heraus beschäftigt sie sich in Forschung und Lehre u. a. mit antisemitischen Vorstellungsbildern ‚des Jüdischen‘ in populären Medienformaten, mit künstlerisch-medialen Repräsentationen der Shoah sowie mit der medialen (Re-)Produktion hegemonialer Ausschließungs-, Diskriminierungs- und Machtstrukturen. www.veronique-sina.de

Thomas von Kummant, geboren 1972 in München, absolvierte nach abgeschlossener Ausbildung zum Druckvorlagenhersteller, die Designschule München – ehemals Deutsche Meisterschule für Mode. 1998 begann er in der Ateliergemeinschaft DIE ARTILLERIE als freier Illustrator für Agenturen, Verlage und Filmproduktionsfirmen zu arbeiten. Er erschuf zusammen mit Benjamin von Eckartsberg die Comic-Serie GUNG HO für den französischen Markt, welche in Deutschland von Cross Cult verlegt wird. Von 2021 bis 2023 war er Dozent des Internationalen Comic-Seminars Erlangen. Momentan arbeitet er hauptsächlich für die (Trick-)Filmbranche in seinem neugegründeten Gemeinschaftsatelier REAKTOR in München. www.thomy.org

Information

Dr. Véronique Sina, geboren 1979 in Dortmund, ist Film- und Medienwissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt in Gender Media Studies und Comicforschung. Seit Oktober 2022 leitet sie am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt das von der DFG geförderte Forschungsprojekt „Queering Jewishness – Jewish Queerness. Diskursive Inszenierungen von Geschlecht und ‚jüdischer Differenz‘ in (audio-)visuellen Medien“. Sie studierte Anglistik/Amerikanistik und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie 2015 mit einer Arbeit zu „Comic – Film – Gender. Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm“ promovierte. Aus einer sowohl medienästhetischen wie intersektionalen Perspektive heraus beschäftigt sie sich in Forschung und Lehre u. a. mit antisemitischen Vorstellungsbildern ‚des Jüdischen‘ in populären Medienformaten, mit künstlerisch-medialen Repräsentationen der Shoah sowie mit der medialen (Re-)Produktion hegemonialer Ausschließungs-, Diskriminierungs- und Machtstrukturen. www.veronique-sina.de

Thomas von Kummant, geboren 1972 in München, absolvierte nach abgeschlossener Ausbildung zum Druckvorlagenhersteller, die Designschule München – ehemals Deutsche Meisterschule für Mode. 1998 begann er in der Ateliergemeinschaft DIE ARTILLERIE als freier Illustrator für Agenturen, Verlage und Filmproduktionsfirmen zu arbeiten. Er erschuf zusammen mit Benjamin von Eckartsberg die Comic-Serie GUNG HO für den französischen Markt, welche in Deutschland von Cross Cult verlegt wird. Von 2021 bis 2023 war er Dozent des Internationalen Comic-Seminars Erlangen. Momentan arbeitet er hauptsächlich für die (Trick-)Filmbranche in seinem neugegründeten Gemeinschaftsatelier REAKTOR in München. www.thomy.org